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Rückblick „Von Tanzenden Wanzen“

Fotos und Video (c) Joscha Brinkmann

Trotz der schwierigen in Zeiten der aktuellen Pandemie kamen die Klassen 2a und 3b der Grundschule Luruper Hauptstraße in den Genuss des pädagogischen Jazz-Konzerts „Von Tanzenden Wanzen“. In einem Workshop- und Konzert-Paket lernten die Schülerinnen und Schüler nicht nur verschiedene Instrumente können, sondern erlebten auch selbst die positive Energie, die gemeinsames Musizieren freisetzt. Die Aula bot ausreichend Platz, um die nötigen Abstände einzuhalten.

Vorbereitet auf diesen Auftritt hatten sich jede Klasse mit einem Workshop mit den Jazzmusiker*innen. Dabei hörten, sahen und erlebten die Schüler*innen verschiedene Instrumente im Einsatz auf der Bühne, unter anderem Klavier, Saxophon, Posaune, Trommeln und natürlich den Sologesang der Sängerin, die ihr Instrument als einzige „immer dabeihat“. Eingebaut in eine kindgerechte, kleine Geschichte wurden die Instrumente mit ihren Eigenarten und Klangfarben vorgestellt: So klingt die Posaune wie ein „schöner Elefant“ und der Bass hat die Aufgabe, Töne und Rhythmus „zusammenzukleben“.

Die Kinder waren sich aber einig: Am besten klang es, wenn alle gemeinsam spielten. Und die Kinder spielten mit: Auf selbst gebastelten Papier-Tröten, Handtrommeln und Triangeln. Als die Band beim Spielen zu tanzen begann, gab es kein Halten mehr. Alle Kinder tanzten begeistert mit. Das alles wegen Corona mit gebührendem Abstand. Beschwingt und fröhlich verließen die Klassen am Ende des Projektes die Aula. Eigentlich sollten auch Kitagruppen aus dem Stadtteilhaus dabei sein, was aber wegen Corona nicht möglich war.

Die Workshops und das Gastspiel der „Tanzenden Wanzen“ waren das Ergebnis einer gelungenen Kooperation zwischen dem Stadtteilkulturzentrum Lurup, dem LURUM – Community School Lurup und der Grundschule Luruper Hauptstraße.

Das Projekt wurde aus Mitteln des Bezirksamts Altona gefördert.

Presse

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